Interview mit GEOLiS im KMU-Magazin von Zurich, 11.5.2022

Jetzt ein Exemplar downloaden oder direkt online lesen (Ausgabe 6 vom 10. Mai 2022):

https://www.zurich.ch/de/services/firmenkunden/risk-insights-tools/kmu-magazin#ausgabe-6_as

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Vielen Dank Dominik Walter Buholzer und Ruben Sprich für das Interview bzw. die Bilder. Hat Spass gemacht😃

GEOLiS School-GIS – Wie die Schülerzuteilung digital wird, 16.2.2022 

Bald starten sie wieder, die Schülerzuteilungen für das Schuljahr 2022/23. Obwohl es noch ein weiter Weg bis zum Schulstart im Sommer ist, wird in den nächsten Wochen die Grundlage gelegt. An einem Grossteil der Schweizer Volksschulen geschieht dies immer noch mit viel manuellem Aufwand. Mit School-GIS von GEOLiS ist das einfacher, präziser und schneller möglich. 
 
Jedes Schulkind wird an seinem Wohnort automatisch räumlich verortet und, je nach Bedarf, mit speziellen Attributen ergänzt. Mit den definierten Schulkreise/Schulquartiere wird nun die Grobzuteilung vollautomatisch vorgenommen. Zusätzlich kann der Schulweg mit einbezogen werden. Auf Basis des Geländeprofils oder gefährlichen Verkehrshauptachsen, die gemieden werden sollen. Für die Detailplanung steht nun eine volldigitale Grundplattform zur Verfügung. Die finale Zuteilung wird am Ende von den Experten aus der Schulverwaltung bestimmt.  
 
Die Schülerzuteilung ist aber nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten von GEOLiS School-GIS. Werden die, in den meisten Fällen bereits vorhandenen Rohdaten, vollumfänglich genutzt und in das richtige Zusammenspiel gebracht, entsteht ein ungeahntes Potenzial für eine genauere und aussagekräftigere Planung. Zum Beispiel: Für einen sicheren Schulweg kann eine Unfallstatistik integriert werden. So können auf diesen Datenpunkten Massnahmen getroffen oder Gefahrenorte gezielt gemieden werden.  
 
Damit ein zukünftiger Platzbedarf möglichst exakter vorhergesagt werden kann, bietet die Auswertung einer Schulraumplanung wertvolle Hinweise. Zum Beispiel können für möglich anstehenden Generationenwechsel, Wohnungen mit Bewohner über 75 Jahren und einer Wohnungsgrösse ab 4-Zimmer ausgewertet werden. Weitere Auswertungen können Kinder im Vorschulalter, Kinder im Schulalter, Bautätigkeit, Zivilstand oder auch Leerwohnungen sein. Die detaillierten Fakten zeigen auf, wo und wie sich einzelne Gemeindegebiete entwickeln können.  
 
Aussagen für zukünftige Entscheide können so viel genauer getroffen, Potenziale aufgezeigt und Herausforderungen lokalisiert werden. Zudem wird die Vergleichbarkeit zu den Vorjahren ermöglich und eröffnet nochmals eine Datenbasis, damit aus der Vergangenheit die Lehren gezogen werden können.  
 
Bildlegende:  
Bild 1: Alte Schülerzuteilung mittels Pinnadeln mit Farben 
Bild 2: Räumlich zugeordnete Zuteilung in School-GIS 
Bild 3: Beispiel Unfallauswertung Schulweg 
 
Hinweis: Die hier gezeigten Auswertungen basieren auf fiktiven Daten.  

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Merry Christmas, 23.12.2021

Das 2021 war für uns ein aufregendes Jahr. Durften wir doch mit GEOLiS richtig durchstarten uns in der «freien Marktwirtschaft» behaupten. Herzlichen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen, die vielen spannenden Projekte und die bereichernden Gespräche.
Wir wünschen besinnliche Weihnachtstage im Kreise der Familie und auf Ende Jahr einen fulminanten Start in das neue Jahr.
Merry christmas 🎄 and happy new year! 🎉

Bevölkerungs- und Grundeigentümerbefragungen räumlich auswerten, 17.12.2021

Bevölkerungs- und Grundeigentümerbefragungen bieten für Gemeinden eine hervorragende Möglichkeit den Puls der Bevölkerung zu einem Thema zu spüren. Wie sind die Bedürfnisse zu verdichteten Baumöglichkeiten in einem Quartier? Soll grundsätzlich eine höhere Ausnutzung ermöglicht werden oder sind Alternativen wie Fassaden- und Kniestockerhöhungen bei gleichbleibender Firsthöhe der richtige Weg? Wie wird die Lärmbelastung im Dorfkern wahrgenommen? Welche Art der Fortbewegung (zu Fuss, Fahrrad, Auto etc.) nutzt die Bevölkerung innerhalb des Gemeindegebiets? 
 
Mit solchen Fragestellungen können Tendenzen prozentual gewichtet gut ermittelt werden. Was gänzlich fehlt, ist ein Raumbezug. Mit räumlichen Auswertungen von Bevölkerungsumfragen und Grundeigentümerbefragungen kann diese Lücke geschlossen werden. Die Datenbasis bekommt eine dritte Dimension, welche so ein detailliertes Werkzeug für weiterführende Planungen liefert. Dabei ist eine punktgenaue aber auch eine generalisierte Darstellung möglich. Wichtig ist, dass die Datenerhebung bereits mit dem Hintergrund der räumlichen Auswertung initialisiert wird, damit ein geographischer Bezug einfliessen kann. 
 
Die Erfahrung zeigt, mittels Plan oder interaktiver Webkarte wird so der Bevölkerung, einer Gemeindeverwaltung oder zum Beispiel einem Ortsplaner ein hilfreiches Tool zur Verfügung gestellt. Alles mit dem Hintergrund, dass Bedürfnisse besser aufgenommen, erhobene Informationen aussagekräftiger strukturiert und zukünftige Entscheide fundierter getroffen werden können.

Info: Die verwendeten Grafiken sind Beispielauswertungen und haben keine reale Datenbasis.

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SwissCityMarathon - Interaktive Webkarte, 29.10.2021

Bevölkerungs- und Grundeigentümerbefragungen bieten für Gemeinden eine hervorragende Möglichkeit den Puls der Bevölkerung zu einem Thema zu spüren. Wie sind die Bedürfnisse zu verdichteten Baumöglichkeiten in einem Quartier? Soll grundsätzlich eine höhere Ausnutzung ermöglicht werden oder sind Alternativen wie Fassaden- und Kniestockerhöhungen bei gleichbleibender Firsthöhe der richtige Weg? Wie wird die Lärmbelastung im Dorfkern wahrgenommen? Welche Art der Fortbewegung (zu Fuss, Fahrrad, Auto etc.) nutzt die Bevölkerung innerhalb des Gemeindegebiets? 
 
Mit solchen Fragestellungen können Tendenzen prozentual gewichtet gut ermittelt werden. Was gänzlich fehlt, ist ein Raumbezug. Mit räumlichen Auswertungen von Bevölkerungsumfragen und Grundeigentümerbefragungen kann diese Lücke geschlossen werden. Die Datenbasis bekommt eine dritte Dimension, welche so ein detailliertes Werkzeug für weiterführende Planungen liefert. Dabei ist eine punktgenaue aber auch eine generalisierte Darstellung möglich. Wichtig ist, dass die Datenerhebung bereits mit dem Hintergrund der räumlichen Auswertung initialisiert wird, damit ein geographischer Bezug einfliessen kann. 
 
Die Erfahrung zeigt, mittels Plan oder interaktiver Webkarte wird so der Bevölkerung, einer Gemeindeverwaltung oder zum Beispiel einem Ortsplaner ein hilfreiches Tool zur Verfügung gestellt. Alles mit dem Hintergrund, dass Bedürfnisse besser aufgenommen, erhobene Informationen aussagekräftiger strukturiert und zukünftige Entscheide fundierter getroffen werden können.

Info: Die verwendeten Grafiken sind Beispielauswertungen und haben keine reale Datenbasis.

SwissCityMarathon